ecos

Der smarte Hub für Licht und Raumklima

Misst den Raum, stellt sich selbst ein und spart Energie. Offline und verschlüsselt.

Räume verbrauchen Energie, ohne dass es jemand merkt

Licht brennt unnötig

Auch wenn genug Tageslicht da ist.

Fenster falsch gestellt

Zu lange offen beim Heizen, zu selten offen bei schlechter Luft.

Kein Überblick

Niemand sieht, wer wie viel verbraucht und was Sparen bringt.

ecos misst den Raum und stellt sich selbst ein

Web-App

Auf dem Handy, installierbar, läuft offline

Bluetooth, verschlüsselt

ecos-Hub

Mini-Computer mit Sensoren und eigener Software

steuert

Licht

Automatisch auf die richtige Helligkeit

Kein Cloud-Zwang, kein Account. Alle Daten bleiben im Raum.

Fünf Funktionen, ein Gerät

Raumklima messen

Temperatur, CO₂ und Helligkeit in Echtzeit.

Automatisches Licht

Passt sich dem Tageslicht an, jederzeit manuell änderbar.

Fensterhinweise

ecos empfiehlt, welche Fenster zu öffnen oder zu schließen sind.

Profile

Jede Person hat ihre eigenen Voreinstellungen.

Statistik

Verbrauch pro Profil und geschätzte Ersparnis pro Monat.

Das Licht lernt aus einer einfachen Kalibrierung

1. Raum einzeichnen

Höhe, Wandfarben und Fenster in einer Skizze eintragen.

2. Kalibrieren

Vorhang ziehen, Licht per Hand passend einstellen. ecos merkt sich den Wert.

3. Automatik

ecos hält die Helligkeit passend zum Tageslicht. Nachstellen geht immer.

Der Lichtsensor misst echte Werte. Das ist genauer und einfacher als eine Raumsimulation.

Technik und Sicherheit

Hub

Raspberry Pi Zero 2 W mit Python. Sensoren: BME280 (Temperatur), BH1750 (Licht), SCD40 (CO₂).

App

Web-App (PWA) mit Offline-Speicher. Eine Codebasis, keine Store-Freigabe nötig.

Sicherheit

Gekoppelt per Schlüssel, verschlüsselte Übertragung. Daten bleiben lokal.

Kosten im Detail: Bauteile

Hub
Raspberry Pi Zero 2 W15–25 €
Netzteil 5 V8–12 €
microSD-Karte 32 GB8–12 €
Gehäuse5–15 €
Sensoren
BME280 (Temperatur, Feuchte)5–10 €
SCD40 (CO₂)20–30 €
BH1750 (Licht)3–7 €
Kabel, Zubehör8–15 €
Ausgänge
LED-Streifen + ESP32 (WLED)15–25 €
Messsteckdose (Energie)10–15 €
Summe Bauteile97–166 €

Was noch dazukommen kann

Lötkolben + Zinn (falls nicht vorhanden)15–30 €
Pi 5 (2 GB) statt Zero 2 W+35–45 €
Puffer für Fehlkäufe und Ersatz (10–20 %)10–33 €
Domain für die App (optional)10–15 €/Jahr
Strom im Dauerbetriebca. 3 €/Jahr
Software, Hosting (GitHub Pages)0 €
Realistisches Budget130–200 €, mit Lötkolben bis ca. 230 €

Alle Preise sind Schätzungen und ändern sich, vor allem bei Raspberry Pi. Vor dem Kauf aktuell prüfen.

Machbar, mit zwei bewussten Änderungen

Leicht

Sensoren, Offline-App

Fertige Bibliotheken und Standard-Webtechnik.

Mittel

Bluetooth, Kalibrierung, Skizze, Statistik

Erfordert Zeit, aber keine Forschung.

Schwer

Lichtsimulation, Auto-Profile

Ersetzt durch Messung. Profile zuerst manuell wählbar.

Risiko: Web Bluetooth läuft nur in Chrome auf Android. Lösung: Bluetooth für das Koppeln, danach WLAN im Heimnetz.

Aufwand: ca. 145–210 Stunden

Hub + Sensoren
15–25 h
App + Bluetooth
30–45 h
Licht + Kalibrierung
30–40 h
Skizze + Fensterhinweise
40–60 h
Profile + Statistik
30–40 h

Schätzung für einen Web-Entwickler, der zum ersten Mal mit Hardware arbeitet. Phase 1–3 zusammen sind der Prototyp: 75–110 Stunden.

Wie lange es dauert, hängt von deiner Zeit ab

5 Std. pro Woche

Prototyp: 15–22 Wochen
Alles: 7–10 Monate

10 Std. pro Woche

Prototyp: 8–11 Wochen
Alles: 4–5 Monate

20 Std. pro Woche

Prototyp: 4–6 Wochen
Alles: 2–3 Monate

Der sichere Weg

Zuerst nur Phase 1 und 2 (45–70 Stunden): Sensoren lesen und live im Handy anzeigen. Das beweist die Idee. Danach entscheidest du, ob du weitermachst. Plane 30 % Puffer ein, Hardware dauert oft länger als gedacht.

Nächste Schritte

1. Hardware bestellen

Ca. 130–200 €

2. Phase 1 starten

Sensoren am Pi zum Laufen bringen

3. Prototyp im Raum testen

Erst Sensoren und App, dann Licht

ecos: weniger Energie, mehr Komfort, alles lokal.